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Kindertagesbetreuung

Kindertageseinrichtungen

ein kleines Kind hält bunt bemalte Finger in die Kamera
So bunt wie das Leben. iStockphoto 

Die Kindertagesbetreuung bildet in Sachsen das entscheidende Fundament für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Dank eines engmaschigen Netzes aus Kindertageseinrichtungen und qualifizierter Kindertagespflege erfahren Familien eine verlässliche Unterstützung. Die außerfamiliäre Betreuung versteht sich dabei als partnerschaftliche Ergänzung zur elterlichen Erziehung, wobei das Recht jedes Kindes auf bestmögliche Bildung und Entwicklung konsequent im Mittelpunkt steht.

Der Sächsische Bildungsplan, der ursprünglich 2006 als wegweisender Leitfaden für Krippen und Kindergärten eingeführt wurde, erfuhr über die Jahre stetige Erweiterung, u. a. auf die Bereiche Hort und Kindertagespflege.

Der aktuelle Erziehungs- und Bildungsplan wurde in einem wissenschaftlich begleiteten, partizipativen Prozess entwickelt. Er folgt einem ganzheitlichen, kompetenzorientierten Bildungsverständnis und vereint aktuelle Erkenntnisse aus Pädagogik, Entwicklungspsychologie und Hirnforschung.

Der Freistaat Sachsen untermauert damit seinen Anspruch, Kindern von Anfang an hochwertige Bildungschancen zu ermöglichen und pädagogischen Fachkräften und Kindertagespflegepersonen ein fundiertes, zeitgemäßes Arbeitsinstrument an die Hand zu geben.

Kontakt

Katrin Scheffler - Referentin -

Telefon: 0371 24081-171

E-Mail: E-Mail

Rosita Eberlein

Telefon: 0371 24081-108

E-Mail: E-Mail

Kindertagespflege

Eine Tagesmutter spielt mit einem kleinen Mädchen auf dem Boden
© AdobeStock-cicisbeo

In der Kindertagespflege werden bis zu 5 Kindern im Haushalt der Kindertagespflegeperson oder der Eltern des Kindes betreut. Im Ausnahmefall werden für die Betreuung eigens Räume angemietet. Kindertagespflege ist eine Betreuungsform meist für sehr kleine Kinder. Durch die sehr kleinen Gruppen und die Nähe zum Familienraum herrscht hier oft eine sehr individuelle und geborgene Atmosphäre.

Kindertagespflegepersonen werden durch das Jugendamt oder eigens dafür eingerichtete Servicestellen vermittelt. Hier erhalten interessierte Eltern auch alle notwendigen Informationen.

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